Cyber Resilience Act
Cyber Resilience Act: Security-Nachweise statt Selbsterklärung
Der Cyber Resilience Act verlangt von Herstellern digitaler Produkte belegbare Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus: nachvollziehbare Software-Stückliste, dokumentiertes Schwachstellen-Handling, reproduzierbare Updates. Ohne GitSecOps bedeutet das händische Belegsammlung — mit GitSecOps entstehen die Nachweise automatisch im Delivery-Prozess.
CRA, NIS2 und DORA fordern im Kern dieselben technischen Belege. GitSecOps erzeugt sie einmal — als Teil des laufenden Betriebs.
Was der Cyber Resilience Act für Produktteams bedeutet
Der CRA macht Cybersicherheit zur Produkteigenschaft mit Belegpflicht. Hersteller müssen zeigen, woraus ein Produkt besteht, wie Schwachstellen behandelt werden und dass Updates nachvollziehbar ausgeliefert wurden. Das gelingt nicht mit einer Selbsterklärung im PDF, sondern nur, wenn die Belege technisch entstehen. GitSecOps verankert SBOM, Signaturen und Schwachstellen-Checks im Git-Flow — jede Änderung an Produkt und Supply Chain wird einer Entscheidung zuordenbar und prüfbar.
Problemkern
- CRA verlangt Nachweise über den gesamten Produkt-Lebenszyklus – nicht zum Audit-Termin
- Stücklisten (SBOM) existieren nicht oder sind nicht reproduzierbar erzeugt
- Schwachstellen-Handling und Updates sind nicht belegbar dokumentiert
- NIS2, DORA und Cyber Resilience Act fordern dieselben Belege in unterschiedlicher Form
GitSecOps-Lösung
- Git als Nachweisregister für jede Änderung an Produkt und Lieferkette
- SBOM, Signaturen und Provenance werden pro Build automatisch erzeugt
- Evidence-as-Code: Schwachstellen-Checks hinterlassen prüfbare Nachweise
- Ein Nachweisfluss bedient CRA, NIS2 und DORA aus derselben Quelle
Steuerungslogik
Problem → GitSecOps → Wirkung
Schritt 1
Mandat: Welche CRA-Pflichten betreffen Ihr Produkt?
Schritt 2
Mechanismen: SBOM, Signaturen und Policy-Gates im Git-Flow
Schritt 3
Evidence: Pipelines erzeugen Nachweise über den Lebenszyklus
Schritt 4
Review: Schwachstellen-Befunde fließen in Regeln zurück
Schritt 5
Rollout: Belegpflichten werden versioniert ausgerollt
Outcomes
Nachweisbarkeit
Security-Belege entstehen im laufenden Betrieb, nicht nachträglich
Supply Chain
Herkunft jeder Komponente ist über die SBOM belegbar
Wiederverwendung
ein Evidence-Layer für mehrere Regulatorik-Rahmen
Reproduzierbarkeit
Produktstände und Belege sind jederzeit rekonstruierbar
Use Cases
Hersteller digitaler Produkte
SBOM und Provenance pro Release belegen die Zusammensetzung jedes ausgelieferten Produktstands – ohne Sonderprojekt.
Komponenten- & Library-Anbieter
Schwachstellen-Handling und Update-Pfade werden über die Lieferkette nachvollziehbar dokumentiert.
Regulierte Branchen mit NIS2-Pflicht
Ein Evidence-Layer bedient CRA und NIS2 zugleich – dieselben Belege, nicht doppelte Arbeit.
QuickCheck Cyber Resilience Act
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Scope
GitSecOps ersetzt keine Rechtsberatung und keine CRA-Konformitätsbewertung. Wir schaffen die technische Grundlage, damit Produkt-, Security- und Prüffunktionen dieselbe Wahrheit sehen. Die Nachweise werden dadurch reproduzierbar und unabhängig von einzelnen Personen.
Einbettung ins Zielbild
Der Cyber Resilience Act greift dieselben Bausteine wie Cloud Governance und Policy-as-Code: Transparenzsteuerung, SBOM-Erzeugung, Automation Hub und Governance-Schleife.
Nachweisfluss
So entsteht ein geschlossener Nachweisfluss – vom Commit über die SBOM bis zur ausgelieferten Produktversion. Evidence-as-Code und Git als Ledger sorgen dafür, dass jede Änderung begründet und prüfbar ist.
Weiterer Schritt
QuickCheck oder vertiefte Umsetzung?
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